VORTRÄGE / TALKS

Auch 2021 präsentiert das f² Fotofestival wieder spannende Vorträge und Diskussionen mit internationalen Fotograf*innen, die von ihrer Arbeit und ihren Projekten berichten. Aufgrund von Corona finden die meisten Gesprächsrunden in diesem Jahr online statt. Dies bietet für das Festivalpublikum jedoch auch die Möglichkeit, sich von überall einzuklinken und mit dabei zu sein! Die Vorträge finden in Zusammenarbeit mit FREELENS statt.

 

In 2021, the f² Fotofestival will again present exciting lectures and discussions with international photographers who report on their work and projects. Due to Corona, most of the talks this year will take place online. However, this also offers the opportunity to join in from anywhere! The lectures are presented in cooperation with FREELENS.



Samstag, 19. Juni 2021

17:00 Uhr   -   Diskussionsrunde: Fotografie – eine Frage des Geschlechts? (Deutsch)

5:00 (pm)   -  Discussion: Photography - a question of Gender? (German)

Frauen sind in vielen Bereichen der Fotografie unterrepräsentiert – eine Tatsache, die heute keine Akzeptanz mehr findet. Die Geschlechterfrage ist deshalb auch im Berufsfeld der Fotografie eine zunehmend häufiger und drängender gestellte Frage – obwohl Fotografinnen an der (Weiter-)Entwicklung der Fotografie seit ihren Anfängen bedeutenden Anteil hatten und haben.
Studien vor allem zur aktuellen Situation in diesem Berufsfeld fehlen noch weitgehend. Vor diesem Hintergrund hat FREELENS e.V. die Soziologin und Geschlechterforscherin Dr. Renate Ruhne mit einer Studie zur "Gender Equality" beauftragt, deren Ergebnisse vielfältige Anregungen für eine konstruktiv-kritische Diskussion bieten.
Was ist zu tun? Wie können sinnvolle, effektive und nachhaltige Schritte der Veränderung aussehen? Und auch: Welche Ansätze gibt es bereits und welche Wirkungen können wir schon erkennen? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen des f² Fotofestivals diskutiert werden.


Teilnehmer*innen/Participants: Daniel Chatard, Dirk Gebhardt, Juliane Herrmann, Dr. Renate Ruhne
Moderation/Host: Jenny Winkler

 

Anmeldung per Mail an:  f2-fotofestival@freelens.com (Sie erhalten dann einen Link und die Anmeldedaten für Zoom)

Daniel Chatard (Dokumentar- und Porträtfotograf)
Daniel Chatard (Dokumentar- und Porträtfotograf)
Dirk Gebhardt (Fotograf und Professor für Bildjournalismus und Dokumentarfotografie an der FH Dortmund)
Dirk Gebhardt (Fotograf und Professor für Bildjournalismus und Dokumentarfotografie an der FH Dortmund)
Juliane Herrmann (Fotografin, Filmerin und Kuratorin, FREELENS Vorstand und Leiterin der NRW-Gruppe des Female Photoclubs)
Juliane Herrmann (Fotografin, Filmerin und Kuratorin, FREELENS Vorstand und Leiterin der NRW-Gruppe des Female Photoclubs)
Dr. Renate Ruhne (Soziologin und Geschlechterforscherin)
Dr. Renate Ruhne (Soziologin und Geschlechterforscherin)


Sonntag, 20. Juni 2021

15:00 Uhr   -   Künstlergespräch: Cuny Janssen (Deutsch)

3:00 (pm)   -  Talk: Cuny Janssen (German)

(c) Cuny Janssen
(c) Cuny Janssen

Cuny Janssen verbindet in ihren Arbeiten die Porträt- mit der Landschaftsfotografie. Diese Vorgehensweise zieht sich durch ihr gesamtes Werk und ihre Reisen rund um die Welt. Sie setzt Mensch und Natur in einen Dialog und zeigt Bild für Bild auf ihre ganz eigene Art und Weise, wovon das Leben ihrer Protagonist*innen geprägt ist. Für ihr letztes Buch "There Was a Child Went Forth" (2017) beschäftigte sie sich mit Kindern und Natur in Amsterdam, der Stadt, in der sie lebt und arbeitet. In ihrem Vortrag zur Ausstellung im Projektraum Fotografie gibt sie Einblicke in ihre fotografische Arbeit und ihre Buchprojekte.

 

In her work, Cuny Janssen combines portraiture with landscape photography. This practice runs through her entire work and her travels around the world. She puts man and nature into dialogue and shows image by image in her own special way what shapes the life of her protagonists. For her last book "There Was a Child went Forth" (2017), she dealt with children and nature in Amsterdam, the city where she lives and works. In her lecture on the exhibition at "Projektraum  Fotografie", she gives insights into her photographic work and her book projects.

 


Anmeldung per Mail an:  f2-fotofestival@freelens.com (Sie erhalten dann einen Link und die Anmeldedaten für Zoom)

 


17:00 Uhr   -   Vortrag: Barbara Bachmann & Franziska Gilli: Hure oder Heilige? (Deutsch)

5:00 (pm)   -  Talk: Barbara Bachmann & Franziska Gilli: Whore or Saint? (German)

(c) Franziska Gilli
(c) Franziska Gilli

Es war nicht ihre erste Zusammenarbeit, aber die bislang intensivste. Vor rund drei Jahren beschlossen die Reporterin Barbara Bachmann und die Fotografin Franziska Gilli, dem Frauenbild in Italien gemeinsam ein Buch zu widmen. Aus dieser Zusammenarbeit entstand "Hure oder Heilige", in dem die beiden das Porträt eines Landes zeichnen, in dem starre Geschlechterrollen und Klischees zementierter denn je scheinen. Sie zeigen aber auch die Vielfalt des gelebten Frauseins und entdecken einen neu aufkommenden Feminismus.
Barbara Bachmann und Franziska Gilli nutzen das Zusammenspiel von Wort und Bild, um eine komplexe gesellschaftliche Thematik zu untersuchen und beleuchten. In ihrem Vortrag werden sie ihr Buch vorstellen, aber auch das "Wie" und "Warum" ihrer Zusammenarbeit erläutern.

 
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19:00 Uhr  -   Vortrag: Milan Gies - State of Identity (Englisch)

7:00 (pm)  - Lecture: Milan Gies - State of Identitiy (English)

(c) Milan Gies
(c) Milan Gies

Was ist, wenn man zufällig im falschen Körper geboren wurde und keine andere Wahl hat, als sich mit seiner ursprünglichen Geschlechtsidentität auseinanderzusetzen? In der Serie "State of Identity", die beim f² Fotofestival gezeigt wird, porträtiert Milan Gies Menschen, die auf der Suche nach ihrer Geschlechtsidentität sind und sich im Prozess der körperlichen Transition befinden. Auf der Suche nach Antworten hält der Künstler auf respektvolle Art und Weise die Zweifel und Unsicherheiten dieser jungen Menschen fest, die sich buchstäblich und bildlich zum ersten Mal entblößen.
In seinem Vortrag wird er dem Publikum mehr über die übergreifenden Themen erzählen, die in seiner Arbeit eine Rolle spielen und auch die Methoden erläutern, mit denen er sich ihnen nähert. Ein weiterer Aspekt wird die Entwicklung sein, die er in den letzten Jahren in seiner Arbeit durchlaufen hat.

What if you happened to be born in the wrong body and you have no choice but to confront your initial gender identity? In the series “State of Identity”, which will be shown at the f² Fotofestival, Milan Gies portrays those who are in search of their gender identity and in the process of physical transition. In search of answers the artist registers in a respectful manner doubts and uncertainties of these young people who literally and figuratively expose themselves for the first time.
In his talk, Milan Gies will show and tell the audience something about the overarching themes that play a role in his work and also explain the methods he uses to approach them. Another aspect will be the development he has undergone in his work in recent years.

 


 Anmeldung per Mail an:  f2-fotofestival@freelens.com (Sie erhalten dann einen Link und die Anmeldedaten für Zoom)


Montag, 21. Juni 2021

19:30 Uhr    -  Vortrag: Pixy Liao (Englisch)

7:30 (pm)    - Lecture: Pixy Liao (English)

(c) Shen Wei
(c) Shen Wei

Pixy Liaos Langzeitprojekt "Experimental Relationship" fordert konventionelle Vorstellungen von Geschlechterdynamik heraus. Sie erforscht zudem weibliche Identität in Video und Skulptur. In ihrem Vortrag wird Pixy Liao die Fotoprojekte "Experimental Relationship" und "For Your Eyes Only" vorstellen und auch auf ihre Arbeiten außerhalb des Mediums Fotografie eingehen. Pixy ist in Shanghai geboren und aufgewachsen und lebt derzeit in New York.

 

Pixy Liao’s long-term project "Experimental Relationship" challenges conventional ideas of gender dynamics. She also explores female identity in video and sculpture. In her lecture, Pixy Liao will share her photo projects "Experimental Relationship" and "For Your Eyes Only", as well as her work in other mediums outside of photography. Born and raised in Shanghai, she is currently residing in New York.

 


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Dienstag, 22. Juni 2021

19:30 Uhr  - Vortrag: Gonçalo Fonseca - New Lisbon (Englisch)

7:30 (pm)  -  Lecture: Gonçalo Fonseca - New Lisbon (English)

(c) Gonçalo Fonseca
(c) Gonçalo Fonseca

Die explodierenden Preise auf dem Wohnungsmarkt und niedrige Löhne führten dazu, dass mindestens 10.000 Lissabonner Familien wohnungslos sind. Die Airbnb-Industrie, die sich in den letzten sieben Jahren um das Dreißigfache gesteigert hat, und die unregulierten Immobilieninvestitionen aus dem Ausland, haben eine Wohnraumkrise geschaffen, die durch die Beliebtheit der Stadt weiter befeuert wird. Gonçalo Fonseca, Preisträger des Leica Oskar Barnack Awards 2020 in der Kategorie Newcomer, berichtet in seinem Vortrag über seine Arbeit und die Serie "New Lisbon", in der er die Betroffenen der Wohnraumkrise mit der Kamera begleitet.

 Exploding housing market prices and low salaries have left at least 10.000 families without their homes in Lisbon. The Airbnb industry, which has increased 30-fold in seven years, and unregulated foreign real-estate investment, have created a housing crisis that is fueled by the city’s popularity. In his lecture, Gonçalo Fonseca (winner of the Leica Oskar Barnack Award for Newcomers in 2020) talks about his work and the series "New Lisbon", in which he accompanies those affected by the housing crisis.

 


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Mittwoch, 23. Juni 2021

19:30 Uhr  - Vortrag: Thaddé Comar - How Was Your Dream? (Englisch)

7:30 (pm)  - Lecture: Thaddé Cormar - How Was Your Dream? (English)

Thaddé Comar wurde 1993 in Paris geboren. Nach seinem Bachelor in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften entschied er sich 2014 für ein Fotografiestudium. 2018 schloss er sein Studium mit Auszeichnung an der École cantonale d’art de Lausanne (ECAL) ab. Seine fotografische Arbeit ist eng mit sozialen Bewegungen verbunden. Heute lebt er zwischen Paris und der Schweiz, wo seine Tätigkeit zwischen redaktionellen Arbeiten, Aufträgen und persönlichen Erkundungen variiert. Seine Arbeiten wurden u.a. in Vevey Images, ParisPhoto, GetxoPhoto oder dem Athene Photo Festival ausgestellt und in verschiedenen Publikationen veröffentlicht. In Kürze wird sein erstes Buch erscheinen. In seinem Vortrag berichtet Thaddé Comar über seine aktuellen Projekte. Seine Fotografien zu den Protesten in Hongkong werden während des f² Fotofestivals im Künstlerhaus Dortmund ausgestellt.

 

Thaddé Comar was born in Paris in 1993. Graduated with a bachelor’s degree in Economics and Social Sciences, he chose to study photography in 2014. In 2018 he graduated with honors from the The École cantonale d’art de Lausanne (ECAL). His work is deeply linked to actuality and social movements. He is now based between Paris and Switzerland, where his practice varies between editorial work, commissions and personal explorations. His work has been exhibited in Vevey Images, ParisPhoto, GetxoPhoto or AthenePhotoFestival and featured in various publications. He will soon release his first book with MörelBooks editions. 

 


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19:30 Uhr  - Vortrag: Gabo Caruso (Englisch) - Entfällt!

7:30 (pm)  - Lecture: Gabo Caruso (English) - Cancelled!

(c) Gabo Caruso
(c) Gabo Caruso

Ob es sich um Feminismus, LGTBQ+ oder Genderthemen dreht - Andersdenkende haben schon immer die Aufmerksamkeit von Gabo Caruso geweckt. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, Geschichten aus einer empathischen Perspektive zu erzählen, um die Grenzen des normativen Denkens herauszufordern und zu erweitern. In ihrem Vortrag bringt sie uns mit ihrer Arbeit CORA einem Transmädchen näher, das mit fünf Jahren begonnen hat, die Alltagswelt zu revolutionieren.

Gabo Caruso studierte Fotografie und visuelle Kommunikation in Buenos Aires. Derzeit arbeitet sie in Barcelona als Fotojournalistin an langfristigen Projekten.

 

Whether it’s about feminism, LGTBIQ+ or gender - dissident people have always caught the attention of Gabo Caruso. Her work focuses on telling stories from an empathic perspective, to challenge and expand the limits of normative thinking. In her lecture she will introduce her work CORA and brings us closer to a trans girl, who, starting five years old, revolutionizes the everyday world. Gabo Caruso studied photography and visual communication in Buenos Aires. She currently works in Barcelona as a photojournalist on long-term projects.

 


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Donnerstag, 24. Juni 2021

19:30 Uhr  - Vortrag: Gabriele Galimberti (Englisch)

7:30 (pm)  - Lecture: Gabriele Galimberti (English)

(c) Gabriele Galimberti
(c) Gabriele Galimberti

Gabriele Galimberti hat die letzten Jahre damit verbracht, an seinen dokumentarischen Langzeitprojekten auf der ganzen Welt zu arbeiten. Einige von ihnen sind als Bücher erschienen – wie z.B.   „Toy Stories”, „In Her Kitchen”, „My Couch Is Your Couch” und „The Heavens”. In seinem Vortrag wird er über seine Projekte und die Herangehensweise sprechen, mit der er sich den Themen seiner Arbeiten nähert. Gabriele Galimberti hat 2021 den World Press Photo Award in der Kategorie „Portrait Stories“ gewonnen.

 Gabriele Galimberti has spent the last few years working on long-term documentary photography projects around the world. Some of them have been published as books - such as "Toy Stories", "In Her Kitchen", "My Couch Is Your Couch" and "The Heavens". In his lecture, he will talk about his projects and his approach to the topics he focuses on in his work. Gabriele Galimberti is winner of the 2021 World Press Photo Award in the category of “Portrait Stories”.

 


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Freitag, 25. Juni 2021

19:30 Uhr  - Vortrag: Anna Kućma - Zeitgenössische Fotografie in Uganda  (Englisch)

7:30 (pm)  - Lecture: Anna Kućma - Contemporary Photography in Uganda  (English)

(c) Anna Kucma
(c) Anna Kucma

In den letzten zehn Jahren erlebte die afrikanische Fotografie im In- und Ausland ein Revival. Während sich eine neue Generation Fotograf*innen etabliert und mehr Anerkennung und Bekanntheit erlangt, entstehen in vielen afrikanischen Ländern neue Initiativen. Von außen betrachtet ist es jedoch zumeist schwierig, sich in dieser neuen Fotolandschaft zurechtzufinden, da viele Organisationen Afrika immer noch als ein Land und nicht als 54 einzelne Nationen behandeln. Der Vortrag von Anna Kućma befasst sich mit pädagogischen, journalistischen und künstlerischen Initiativen sowie dem historischen Kontext und beleuchtet so die aktuelle fotografische Landschaft Ugandas. Es wird außerdem ein Blick auf die Zukunft des Landes und seinen fotografischen Nachwuchs geworfen, indem die Arbeiten einiger junger ugandischer Fotograf*innen vorgestellt wird.  

Anna Kućma ist Direktorin der FOTEA Foundation und des Uganda Press Photo Awards, einer Fotoplattform mit jährlichen Wettbewerben für ostafrikanische Fotojournalist*innen und Fotograf*innen.

 

For the past decade African photography has been experiencing a revival at home and abroad. As a new generation of young photographers establish themselves and gain greater recognition and prominence, new initiatives are emerging in many African countries. However from the outside it can be a confusing landscape to navigate, with many organisations still treating Africa as one country and not 54 individual nations. By looking at educational, journalistic and artistic initiatives as well as the historical context, this lecture will shed more light on Uganda’s current photographic landscape. It will also look into the future, and will introduce work by several young Ugandan photographers.

 

Anna Kućma is the director of FOTEA Foundation and the Uganda Press Photo Awards, a photography platform and annual competitions for East African photojournalists and photographers.

 


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Samstag, 26. Juni 2021

16:00 Uhr  - Workshop: meet the curators (Deutsch)

4:00 (pm)  -Workshop: meet the curators (Deutsch)

THE JOURNAL ist ein globales Fotografie Kollektiv von mehreren hundert Frauen aus 75 Ländern, die sich während der Pandemie zusammengefunden haben, um miteinander ein Netzwerk für Austausch, Kreativität und Unterstützung zu schaffen.

Die Ausstellung beim f² Fotofestival in der Dortmunder Nordstadt gibt eindrucksvolle Einblicke in das Leben der Fotografinnen. Schon zu Beginn der globalen Krise wurde offensichtlich, dass viele Fotograf*innen ihr Einkommen verlieren würde, plötzlich isoliert lebten und dass dies unverhältnismäßig viele Frauen in der Branche betraf. Diese Ausstellung zeigt Bilder aus dem privaten im öffentlichen Raum, auch um diesen damit auch ein Stück zurück zu erobern. Indem sich die Fotografinnen des Kollektivs auf das Persönliche und Private konzentrieren, bringen sie Nuancen in die Art und Weise, wie die Zeit der Pandemie dargestellt wird. Sie teilen intime Geschichten und geben Einblicke in das Leben von Frauen auf der ganzen Welt.

Anne Ackermann und Charlotte Schmitz, Fotografin und Gründerin des Kollektives, laden ein, mehr über THE JOURNAL zu erfahren, über ihr kuratorisches Konzept, wie sich das Kollektiv für eine gerechtere Fotografie-Branche einsetzt, und wie Dortmunder Frauen Teil der Ausstellung geworden sind.

 

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Charlotte Schmitz
Charlotte Schmitz
Anne Ackermann
Anne Ackermann